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Auf diesen Seiten möchten wir über unsere Dienstleistung informieren und darüber, was wir für Sie tun können.
Als Finanzberatungsunternehmen bieten wir Ihnen eine Vielzahl von Innovationen und außerordentlichen Produkten aus dem Finanz- und Kapitalmarkt.
Unsere Tätigkeit beginnt mit einer eingehenden Bestandsaufnahme. Daraus lässt sich eine Diagnose ableiten und eine Lösungsfindung vornehmen. Das Ergebnis dieser umfangreichen Finanzanalyse ist eine Finanzstrategie, die eine Vernetzung zwischen den Wünschen und Zielen, der persönlichen Finanzsituation und den wirtschaftlichen Einflüssen darstellt.
Die Antworten auf "was lohnt sich?", "was braucht man?", "was kann man?" und "was will man?" entscheiden über den optimalen Produktmix.
Lassen Sie uns Ihre Wünsche und Fragen wissen, wir sind gerne für Sie da.
Lieber eine Stunde über Geld nachdenken,
als eine Stunde für Geld arbeiten.
Zitat von John Davison Rockefeller
(1839-1937)
Interessante und wichtige Themen rund um die Finanzen
Wohngebäudeversicherung: Beim Immobilienkauf kann ein alter Vertrag zur Kostenfalle werden
Beim Immobilienkauf wird häufig in der Eile die bestehende Wohngebäudeversicherung vom Verkäufer übernommen. Doch dies sollte nie unbedacht und ohne einen vorherigen Vergleich erfolgen, da sonst böse Überraschungen und hohe Kosten drohen. Niemals sollte ein Hausbesitzer daran glauben, dass ihm das Schicksal nicht übel mitspielt. Ein Wohnungsbrand, ein Defekt in der Gasleitung, aber auch äußere Einflüsse können zur vollständigen Zerstörung der Immobilie führen. Ist dann kein adäquater Versicherungsschutz gegeben, können Hauseigentümer unverschuldet in eine Schuldenfalle geraten und alles verlieren.
Nicht an der Wohngebäudeversicherung sparen
Immobilien als Investition in Sachwerte stehen seit der Finanzkrise hoch im Kurs. Doch wird dabei häufig vergessen, die günstig erworbene Immobilie ansprechend abzusichern und mit einer Wohngebäudeversicherung umfassend zu schützen. Dies gilt natürlich nicht nur beim Hauskauf, sondern sollte auch bei einer Eigentumswohnung nicht vernachlässigt werden. Eine umfassende und vor finanziellen Verlusten schützende Wohngebäudeversicherung sollte vorhanden sein. Bei einer Eigentumswohnung ist in der Regel die Gemeinschaft der Eigentümer versichert.

Sollte der Umstand oder die Höhe der Versicherung unklar oder nicht ausreichend sein, kann in einer Eigentümerversammlung die Thematik Wohngebäudeversicherung angesprochen und sich über adäquate Angebote unterhalten werden. Die Kosten für eine Wohngebäudeversicherung im Mehrfamilienhaus mit Eigentumswohnungen überzeugt mit fairen Konditionen, da die Gesamtkosten unter den Eigentümern geteilt werden. Bereits beim Kauf sollten Interessenten den Versicherungsschutz prüfen und sich die Police zur Wohngebäudeversicherung vorlegen lassen.
Innerhalb von 4 Wochen wechseln
Der Wechsel in eine neue Versicherung sollte nicht auf die lange Bahn geschoben werden. Nach dem Immobilien- oder Eigentumswohnungskauf hat der Käufer nur 4 Wochen Zeit, die Versicherung des Vorbesitzers zu kündigen und in ein besseres Angebot zu wechseln. Ein umfassender Schutz ist bei einigen Gesellschaften bereits für 150 Euro im Jahr zu erhalten und schließt die Elementarversicherung ein. Rund 30 Prozent aller Eigentümer zahlen die Elementarversicherung zur Wohngebäudeversicherung zusätzlich. In einer neuen Police ist diese bereits enthalten und führt somit nicht zu zusätzlichen Kosten.
Keine Verträge von vor der Jahrtausendwende übernehmen
Besonders unsicher und im Schadensfall teuer sind Policen zur Wohngebäudeversicherung, die schon vor der Jahrtausendwende bestanden haben. Die alten Policen sehen in vielen Fällen eine Absicherung von nicht über 60 Prozent vor, was für den Eigentümer im Versicherungsfall immer zum Nachteil ist und den finanziellen Ruin bedeuten kann. Angebote vergleichen und rechtzeitig wechseln hilft Sparen und sorgt für ausreichenden Versicherungsschutz. Die gewählte Wohngebäudeversicherung sollte zu 100 Prozent dem Wert der Immobilie entsprechen und alle wichtigen Aspekte zur optimalen Absicherung im Schadensfall enthalten.
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Jeder Mensch muss es tun - sich mit den eigenen finanziellen Zukunftsperspektiven zu beschäftigen. Dabei sollten alle Risiken und Gefahren in Betracht gezogen werden, auch wenn es für viele Personen unangenehm erscheint. Nun gibt es die Möglichkeit seine Sorgen in die Hände eines Finanzplaners zu legen, der sich mit genau diesen kritischen Punkten befasst. Die einzelnen Lebensphasen eines Menschen können mit Hilfe eines derartigen Planes besser bewältigt werden.
Eigenes Kapital genau unter die Lupe nehmen!
Menschen lieben es von Grund aus Geld auszugeben und in verschiedenste Dinge zu investieren. Dabei sollte jedoch der hart verdiente Euro auch auf lange Sicht ins Auge gefasst werden. Immer öfter wird dazu ein Finanzplaner dafür zu Rate gezogen. Der Mehrwert eines Finanzplanes ist die optimale Abstimmung der Hauptziele Rentabilität, Liquidität, Sicherheit und Verwaltbarkeit.
Optimale Beratung - ein wesentlicher Vorteil
Essentiell für eine effiziente und hochwertige Beratung ist die genaue Abstimmung und Positionierung der verschiedenen Hauptziele. Die optimale Strukturierung der Ziele ermöglicht einen Mehrwert für einen Finanzplan. Fragen diesbezüglich sollten vorab geklärt werden, um Risiken und Verluste ausschalten zu können, wie z. B. um:
- Das Wertpapierdepot mit den Risiken im Auge behalten
- Mittel- bzw. Langfristige Optionen vollkommen ausschöpfen
- Die Höhe der Rendite prognostizieren
- Vermögen im Alter sichern
- und viele mehr . . .
Diese und weitere Punkte sind die wichtigsten Merkmale eines optimal ausgerichteten Finanzplanes. Die individuelle Vernetzung der einzelnen Kriterien sind sehr komplex und sollten von qualifizierten Finanzplanern ausgeführt werden. Persönliche Wünsche und Eigenschafen des Kunden müssen strukturiert eingebaut und beachtet werden. So entsteht ein Lebenszyklus des eigenen Vermögens.
Den Lebensphasen Kindheit, Studium/Berufsstart, Familiengründung, Absicherung und Alterskonsum werden die jeweiligen Konsumausgaben zum Beispiel für Ausbildung, Auto, Urlaub, Haus, Renovierung und Entschuldung gegenübergestellt.
Produktneutralität - ein Muss für einen wirkungsvollen Finanzplan
Damit das Vertrauen der verschiedenen Verbraucher gestärkt werden kann, muss der Finanzplan seriös und wirkungsvoll gestaltet werden. Schließlich muss man als Verbraucher meist mehrere Tausende Euro investieren, damit ein Plan dieser Art erstellt wird. Produkte sollte immer neutral erarbeitet und durch keine Vorgabe des Gutes eingeschränkt werden. In den USA funktioniert die Gestaltung der Finanzpläne bereits sehr gut. Immer mehr Menschen zeigen Eigenverantwortung und möchten sich auch für die Zukunft absichern. Bleibt zu hoffen, dass auch in Deutschland der Finanzplan verstärkt zum Einsatz kommen wird und Menschen sich ausführlich mit der finanziellen Zukunft auseinandersetzen.
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Private Finanzplanung - Tipps für die persönliche Finanzstrategie |
Wie berechnet man die Lebenserwartung?
Die Prognose des Lebensalters ist keine exakte Wissenschaft, doch es gibt Tools und Studien, die eine realistische Einschätzung ermöglichen. Einige nützliche Möglichkeiten sind:
- Der Lebenserwartungsrechner des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA):
Bietet eine einfache Möglichkeit die eigene Lebenserwartung grob abzuschätzen.
Hier kann gerechnet werden: www.wie-alt-werde-ich.de
- Studien wie die „Global Burden of Disease“-Studie:
Es werden weltweite Trends analysiert und wertvolle Erkenntnisse zu Faktoren geliefert, welche die Lebenserwartung beeinflussen.
Hier geht´s zur Studie: www.healthdata.org/research-analysis/gbd
Die Nutzung dieser Hilfsmittel trägt dazu bei, die eigene Lebensplanung besser abzustimmen und gezielte Entscheidungen zu treffen.
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Durch Selbstbeteiligung weniger für Versicherungsbeiträge zahlen
Die meisten Bundesbürger haben heute etliche Versicherungen, die sie gegen unterschiedliche Risiken schützen. Da kommt im Jahr oft eine erhebliche Summe zu Stande, die für Versicherungsbeiträge ausgegeben werden muss. Deshalb lohnt es sich, die einzelnen Verträge einmal genauer zu betrachten und die Möglichkeit zu einem Selbstbehalt zu erwägen. Unter Selbstbehalt oder auch Selbstbeteiligung versteht man eine Summe, die der Versicherungsnehmer im Schadensfalle selbst trägt. Versicherungen mit Selbstbeteiligung kosten weniger, als solche ohne Selbstbeteiligung.
Wo ist Selbstbehalt möglich ?
Der Selbstbehalt ist besonders bei den KFZ Versicherungen gebräuchlich. Aber auch private Krankenversicherungen und Rechtsschutzversicherungen sind oft mit Selbstbeteiligung erhältlich. Einige Versicherer offerieren Selbstbehalt auch bei Haftpflichtversicherungen, Wohngebäudeversicherungen und Hausratversicherungen. Mit Ausnahme der Krankenversicherung wird die Selbstbeteiligung in jedem Schadensfall angewendet. Bei privaten Krankenversicherungen handelt es sich dabei in der Regel um eine bestimmten Jahresbetrag.
Wer profitiert vom Selbstbehalt?
Die meisten Menschen schließen Versicherungen ab, um im Ernstfall abgesichert zu sein. Sie haben jedoch nur selten Schäden zu melden. In diesem Fall kann man sich die reduzierte Prämie für den Vertrag mit Selbstbeteiligung zu Nutzen machen und das gesparte Geld einfach für etwas anders benutzen. Hat man jedoch oft Schäden, so sollte man sich einmal genauer mit der Selbstbeteiligung auseinandersetzen und an realen Beispielen errechnen, auf welche Weise man sich am günstigsten versichert.
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Ersparnis beim Selbstbehalt schnell nachrechnen
Nimmt man Papier und Bleistift zur Hand, kann man sich den finanziellen Vorteil der Selbstbeteiligung schnell ausrechnen. Mit einer einfachen Formel lässt sich errechnen, wie viele Jahre man schadensfrei sein muss, um den Betrag der Selbstbeteiligung, den man im Schadensfall tragen muss, an dem Beitragsunterschied von der Versicherung mit Selbstbehalt und der Versicherung ohne Selbstbeteiligung erspart hat. Diese Formel lautet: Höhe des Selbstbehaltes geteilt durch den Unterschied im Beitrag. Beträgt die Selbstbeteiligung einer Versicherung also 100 Euro und man spart beim Beitrag jährlich zwanzig Euro, so hat man bereits nach fünf Jahren den Betrag der Selbstbeteiligung eingespart.
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