Herzlich Willkommen!
Auf diesen Seiten möchten wir über unsere Dienstleistung informieren und darüber, was wir für Sie tun können.
Als Finanzberatungsunternehmen bieten wir Ihnen eine Vielzahl von Innovationen und außerordentlichen Produkten aus dem Finanz- und Kapitalmarkt.
Unsere Tätigkeit beginnt mit einer eingehenden Bestandsaufnahme. Daraus lässt sich eine Diagnose ableiten und eine Lösungsfindung vornehmen. Das Ergebnis dieser umfangreichen Finanzanalyse ist eine Finanzstrategie, die eine Vernetzung zwischen den Wünschen und Zielen, der persönlichen Finanzsituation und den wirtschaftlichen Einflüssen darstellt.
Die Antworten auf "was lohnt sich?", "was braucht man?", "was kann man?" und "was will man?" entscheiden über den optimalen Produktmix.
Lassen Sie uns Ihre Wünsche und Fragen wissen, wir sind gerne für Sie da.
Lieber eine Stunde über Geld nachdenken,
als eine Stunde für Geld arbeiten.
Zitat von John Davison Rockefeller
(1839-1937)
Interessante und wichtige Themen rund um die Finanzen
Persönlicher Finanzplan - Lebenszyklus als Leitschnur
Jeder Mensch muss es tun - sich mit den eigenen finanziellen Zukunftsperspektiven zu beschäftigen. Dabei sollten alle Risiken und Gefahren in Betracht gezogen werden, auch wenn es für viele Personen unangenehm erscheint. Nun gibt es die Möglichkeit seine Sorgen in die Hände eines Finanzplaners zu legen, der sich mit genau diesen kritischen Punkten befasst. Die einzelnen Lebensphasen eines Menschen können mit Hilfe eines derartigen Planes besser bewältigt werden.
Eigenes Kapital genau unter die Lupe nehmen!
Menschen lieben es von Grund aus Geld auszugeben und in verschiedenste Dinge zu investieren. Dabei sollte jedoch der hart verdiente Euro auch auf lange Sicht ins Auge gefasst werden. Immer öfter wird dazu ein Finanzplaner dafür zu Rate gezogen. Der Mehrwert eines Finanzplanes ist die optimale Abstimmung der Hauptziele Rentabilität, Liquidität, Sicherheit und Verwaltbarkeit.
Optimale Beratung - ein wesentlicher Vorteil
Essentiell für eine effiziente und hochwertige Beratung ist die genaue Abstimmung und Positionierung der verschiedenen Hauptziele. Die optimale Strukturierung der Ziele ermöglicht einen Mehrwert für einen Finanzplan. Fragen diesbezüglich sollten vorab geklärt werden, um Risiken und Verluste ausschalten zu können, wie z. B. um:
- Das Wertpapierdepot mit den Risiken im Auge behalten
- Mittel- bzw. Langfristige Optionen vollkommen ausschöpfen
- Die Höhe der Rendite prognostizieren
- Vermögen im Alter sichern
- und viele mehr . . .
Diese und weitere Punkte sind die wichtigsten Merkmale eines optimal ausgerichteten Finanzplanes. Die individuelle Vernetzung der einzelnen Kriterien sind sehr komplex und sollten von qualifizierten Finanzplanern ausgeführt werden. Persönliche Wünsche und Eigenschafen des Kunden müssen strukturiert eingebaut und beachtet werden. So entsteht ein Lebenszyklus des eigenen Vermögens.
Den Lebensphasen Kindheit, Studium/Berufsstart, Familiengründung, Absicherung und Alterskonsum werden die jeweiligen Konsumausgaben zum Beispiel für Ausbildung, Auto, Urlaub, Haus, Renovierung und Entschuldung gegenübergestellt.
Produktneutralität - ein Muss für einen wirkungsvollen Finanzplan
Damit das Vertrauen der verschiedenen Verbraucher gestärkt werden kann, muss der Finanzplan seriös und wirkungsvoll gestaltet werden. Schließlich muss man als Verbraucher meist mehrere Tausende Euro investieren, damit ein Plan dieser Art erstellt wird. Produkte sollte immer neutral erarbeitet und durch keine Vorgabe des Gutes eingeschränkt werden. In den USA funktioniert die Gestaltung der Finanzpläne bereits sehr gut. Immer mehr Menschen zeigen Eigenverantwortung und möchten sich auch für die Zukunft absichern. Bleibt zu hoffen, dass auch in Deutschland der Finanzplan verstärkt zum Einsatz kommen wird und Menschen sich ausführlich mit der finanziellen Zukunft auseinandersetzen.
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Wie berechnet man die Lebenserwartung?
Die Prognose des Lebensalters ist keine exakte Wissenschaft, doch es gibt Tools und Studien, die eine realistische Einschätzung ermöglichen. Einige nützliche Möglichkeiten sind:
- Der Lebenserwartungsrechner des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA):
Bietet eine einfache Möglichkeit die eigene Lebenserwartung grob abzuschätzen.
Hier kann gerechnet werden: www.wie-alt-werde-ich.de
- Studien wie die „Global Burden of Disease“-Studie:
Es werden weltweite Trends analysiert und wertvolle Erkenntnisse zu Faktoren geliefert, welche die Lebenserwartung beeinflussen.
Hier geht´s zur Studie: www.healthdata.org/research-analysis/gbd
Die Nutzung dieser Hilfsmittel trägt dazu bei, die eigene Lebensplanung besser abzustimmen und gezielte Entscheidungen zu treffen.
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Durch Selbstbeteiligung weniger für Versicherungsbeiträge zahlen
Die meisten Bundesbürger haben heute etliche Versicherungen, die sie gegen unterschiedliche Risiken schützen. Da kommt im Jahr oft eine erhebliche Summe zu Stande, die für Versicherungsbeiträge ausgegeben werden muss. Deshalb lohnt es sich, die einzelnen Verträge einmal genauer zu betrachten und die Möglichkeit zu einem Selbstbehalt zu erwägen. Unter Selbstbehalt oder auch Selbstbeteiligung versteht man eine Summe, die der Versicherungsnehmer im Schadensfalle selbst trägt. Versicherungen mit Selbstbeteiligung kosten weniger, als solche ohne Selbstbeteiligung.
Wo ist Selbstbehalt möglich ?
Der Selbstbehalt ist besonders bei den KFZ Versicherungen gebräuchlich. Aber auch private Krankenversicherungen und Rechtsschutzversicherungen sind oft mit Selbstbeteiligung erhältlich. Einige Versicherer offerieren Selbstbehalt auch bei Haftpflichtversicherungen, Wohngebäudeversicherungen und Hausratversicherungen. Mit Ausnahme der Krankenversicherung wird die Selbstbeteiligung in jedem Schadensfall angewendet. Bei privaten Krankenversicherungen handelt es sich dabei in der Regel um eine bestimmten Jahresbetrag.
Wer profitiert vom Selbstbehalt?
Die meisten Menschen schließen Versicherungen ab, um im Ernstfall abgesichert zu sein. Sie haben jedoch nur selten Schäden zu melden. In diesem Fall kann man sich die reduzierte Prämie für den Vertrag mit Selbstbeteiligung zu Nutzen machen und das gesparte Geld einfach für etwas anders benutzen. Hat man jedoch oft Schäden, so sollte man sich einmal genauer mit der Selbstbeteiligung auseinandersetzen und an realen Beispielen errechnen, auf welche Weise man sich am günstigsten versichert.
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Ersparnis beim Selbstbehalt schnell nachrechnen
Nimmt man Papier und Bleistift zur Hand, kann man sich den finanziellen Vorteil der Selbstbeteiligung schnell ausrechnen. Mit einer einfachen Formel lässt sich errechnen, wie viele Jahre man schadensfrei sein muss, um den Betrag der Selbstbeteiligung, den man im Schadensfall tragen muss, an dem Beitragsunterschied von der Versicherung mit Selbstbehalt und der Versicherung ohne Selbstbeteiligung erspart hat. Diese Formel lautet: Höhe des Selbstbehaltes geteilt durch den Unterschied im Beitrag. Beträgt die Selbstbeteiligung einer Versicherung also 100 Euro und man spart beim Beitrag jährlich zwanzig Euro, so hat man bereits nach fünf Jahren den Betrag der Selbstbeteiligung eingespart.
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Ein Testament verhindert den Streit zwischen den Erben und regelt den Nachlass eindeutig. Nicht einmal ein Drittel der Deutschen verfasst eine letztwillige Verfügung, obwohl laut einer Umfrage jeder Fünfte ein Vermächtnis von über 100.000 Euro hinterlassen wird. Ist vom Verstorbenen keine Nachlassregelung vorhanden, so bestimmt das Bürgerliche Gesetzbuch die Verteilung. Jedem gehört alles und meistens geht das nicht ohne Streit über die Bühne. Besonders in der heutigen Zeit, wo viele Paare ohne Trauschein zusammenleben, ist ein Testament besonders wichtig, da bei Unverheirateten die Partner und Lebensgefährten ansonsten leer ausgehen.
Nachlassverfügung richtig verfassen
Die Erstellung einer Nachlassverfügung ist gerade in solchen Fällen unerlässlich. Entweder wird diese beim Notar aufgesetzt oder vom Erblasser handschriftlich geschrieben. Es muss mit der Unterschrift und dem Datum der Erstellung versehen sein. Empfehlenswert ist auch, die vollständigen Namen mit Geburtsdatum der Erben zu nennen. Eheleuten ist es möglich, ein gemeinschaftliches Testament aufzusetzen, das Berliner Testament ist die üblichste Form einer gemeinsamen Nachlassregelung. Dieses bestimmt, dass der Ehepartner alles erhält, den Kindern steht ihr Anteil erst nach dem Tod des zweiten Elternteils zu.
Der letzte Wille kann aber nur von beiden gemeinsam geändert werden, ist also ein Ehepartner bereits verstorben, hat der zurück Gebliebene keine Chance mehr, etwas an dem Nachlassdokument zu ändern, es sei denn, es gibt darüber einen gesonderte Vereinbarung. Unverheiratete können ihren letzten Willen nicht in einem gemeinsamen Dokument festhalten, jeder verfasst sein eigenes Schriftstück.
Testament vor gesetzlicher Erbfolge
In der letztwilligen Verfügung ist geregelt, welche Personen welche Gegenstände für sich alleine erhalten sollen. Der Rest des Vermögens wird unter der Erbengemeinschaft aufgeteilt. Ein Testament steht immer vor der gesetzlichen Erbregelung, der Erblasser sollte aber auf jeden Fall auf den Pflichtanteilsanspruch achten. Selbst wenn man sich zu Lebzeiten nicht unbedingt Gedanken über den Tod machen möchte, ist es wichtig, für ein Testament zu sorgen, damit die Hinterbliebenen gut und gerecht versorgt zurück bleiben.
Neben dem Testament sollte auch eine Übersicht der Haushaltsfinanzen für die Erben zur Verfügung stehen. Hier ist eine Finanzanalyse von großem Vorteil, da darin alle Finanzbereiche dokumentiert sind. Für die Erben ermöglicht dies einen schnellen Überblick und es können unkompliziert die notwendigen Veränderungen vorgenommen werden.
Wichtige Aspekte des Vererbens:
- Testament/Erbvertrag: Ein Testament muss handschriftlich verfasst, datiert und unterschrieben sein. Es erlaubt die persönliche Verteilung des Vermögens.
- Gesetzliche Erbfolge: Ohne Testament greift die gesetzliche Erbfolge, die oft nicht dem persönlichen Wunsch entspricht.
- Pflichtteil: Nahe Angehörige (Kinder, Ehegatten) haben Pflichtteilsansprüche, auch wenn sie enterbt wurden.
- Schenkung zu Lebzeiten: Immobilien können steuergünstig an Kinder übertragen werden (Schenkung alle 10 Jahre möglich).
- Testamentsvollstrecker: Zur Sicherung des letzten Willens kann ein Testamentsvollstrecker eingesetzt werden.
- Vermeidung von Streit: Klare Formulierungen im Testament helfen, Erbengemeinschaften und Konflikte zu vermeiden.
- Beratung: Eine rechtliche Beratung durch einen Notar oder Anwalt wird empfohlen.
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